- StandardKathmandu → Syabrubesi (Bus 7–9 h) · Lama Hotel 2.470 m · Langtang 3.430 · Kyanjin Gompa 3.870 · Gipfeltag Kyanjin Ri 4.773 oder Tserko Ri 4.984 · Lama Hotel · Syabrubesi · Bus zurück = 7–8 Tage
- Kurz und lang7 Tage ohne Gipfel: Nepal High Trek, Himalayan Recreation, Treklanders · 8 Tage mit Gipfel: Magical Nepal, Tours and Treks, Mosaic, Outshine, Trek & Adventure · 10–12 Tage mit Hotelnächten und Stadtführung: Ace, Alpine Club, Overland, Mountain Mart, Travel Maker · 16 Tage mit Gosainkunda und Helambu: Peregrine
- HöhenmeterRund 2.400 hinauf und 2.400 hinab zwischen Syabrubesi und Kyanjin; Gipfeltag 900 (Kyanjin Ri) oder 1.100 (Tserko Ri) zusätzlich
- KontrollpostenDhunche (Armee, Nationalpark-Permit) und Ghoda Tabela (Armee und Parkposten); TIMS wird registriert
- AnschlussVon Lama Hotel nach Thulo Syabru zum Gosainkunda-Trek; von Syabrubesi zum Tamang Heritage Trail (Gatlang, Tatopani, Nagthali, Briddim)
Sieben, acht oder zwölf Tage: was die Zahl bedeutet
Die Tage in den Titeln zählen ab Kathmandu, meist bis zur Rückkehr nach Kathmandu. Sieben Tage sind das Minimum: ein Fahrtag hin, fünf Tage zu Fuß, ein Fahrtag zurück – und dann bleibt für den Gipfel nur der Morgen des Abstiegstags (Nepal Lion, Nomad Mountain Club, Himalayas On Foot) oder gar kein Gipfel (Nepal High Trek, Himalayan Recreation, Treklanders). Cordial schafft den Gipfel in sieben Tagen nur, weil es Lama Hotel–Kyanjin an einem Tag geht. Acht Tage sind der Standard mit Gipfeltag und zwei Nächten in Kyanjin: Magical Nepal, Tours and Treks, Mosaic, Outshine, Base Camp Adventure, Bold, Trek & Adventure, Namaste Nepal. Neun bis zwölf Tage bedeuten nicht mehr Trek, sondern mehr Kathmandu: Ankunfts- und Abreisetag, ein bis vier Hotelnächte, bei Ace, Alpine Club, Overland, Hit The Himalaya, Travel Maker, Adventure World Club und Mountain Mart eine Stadtführung. Wonder Himalaya nutzt neun Tage für zwei Gipfel. 13 Tage bei Trek Mania und 16 bei Peregrine heißen Gosainkunda.
Die Etappen
Acht Abschnitte: die Anreise, die Schlucht, das offene Tal, Kyanjin, der Gipfeltag, der Abstieg, die Rückfahrt und die Erweiterung. Höhen nach den Angaben von Tours and Treks Nepal, Alpine Club of Himalaya und Peregrine, gerundet; unter jedem Abschnitt steht, welche Pakete ihn so gehen.

Ein Tag im Bus oder Jeep: die Pasang-Lhamu-Straße das Trishuli-Tal hinauf nach Dhunche, dem Hauptort von Rasuwa und Sitz der Parkverwaltung, dann hinab nach Syabrubesi.
Alle Pakete beginnen mit dieser Fahrt: 122 Kilometer, sieben bis neun Stunden im Bus, sechs bis sieben im Jeep. Der Linienbus fährt zwischen 6:30 und 8:30 Uhr ab Machhapokhari beim Neuen Busbahnhof; die Straße ist bis Dhunche asphaltiert, mit einem Erdrutschabschnitt bei Ramche, danach Piste. In Dhunche kontrolliert die Armee das Nationalpark-Permit. Nepal High Trek, Himalayan Social Journey, Glorious Himalaya und Bold Himalaya fahren im Sammeljeep, Himalayan Recreation, Alpine Club of Himalaya und Mountain Tiger privat, Mountain Mart im Land Cruiser; die Mehrheit nimmt den Linienbus. Syabrubesi auf 1.460 Metern ist eine Straßensiedlung am Zusammenfluss von Bhote Kosi und Langtang Khola mit Lodges, heißen Quellen und dem Abzweig zum Tamang Heritage Trail.

Der erste Gehtag folgt dem Langtang Khola durch die Schlucht: Hängebrücken, Bambus, Eichen und Rhododendren, Languren im Wald, und am Ende die Lodges von Lama Hotel auf einer Waldlichtung.
Von Syabrubesi über die Brücke des Bhote Kosi und am Nordufer des Langtang Khola aufwärts: zwei Stunden bis zur Erdrutschzone bei Doman, dann Bamboo auf 1.970 Metern, wo die meisten Mittag machen, weiter zur Brücke und in Kehren nach Rimche auf 2.400 und in einer halben Stunde zum Lama Hotel – kein Hotel, sondern eine Gruppe von Lodges auf 2.470 Metern, benannt nach dem ersten Wirt. Sechs bis sieben Stunden, 1.010 Höhenmeter, der längste Anstieg des Treks. Die Alternative über Sherpagaon auf dem Kamm ist länger und aussichtsreicher; Namaste Nepal, Treklanders und Mountain Mart nehmen sie auf dem Rückweg, Trek Mania und andere gar nicht. Nachts hört man den Fluss, tagsüber sieht man Bienenstöcke an den Felsen.

Aus dem Wald ins offene Tal: bei Ghoda Tabela öffnet sich der Blick auf den Langtang Lirung, danach Yakweiden, Mani-Mauern und das neue Langtang-Dorf oberhalb der Schuttmasse von 2015.
Steil durch Hemlocktannen, Ahorn und Rhododendren hoch über dem Fluss nach Gumnachok und Ghoda Tabela auf rund 3.000 Metern, dem „Pferdestall“ mit Armee- und Parkposten, wo das Permit gestempelt wird und der Lirung zum ersten Mal ganz im Talschluss steht. Dann flacher durch Weiden und an Chörten vorbei nach Thangsyap und zur Stelle, an der bis zum 25. April 2015 das alte Langtang-Dorf lag: Ein vom Erdbeben ausgelöster Eis- und Felssturz vom Lirung begrub es und tötete mehr als 300 Menschen, darunter Dutzende Trekker und Guides. Das neue Dorf steht rund hundert Meter höher am Hang, mit Lodges, einer Gedenk-Mani-Mauer und den Namen der Toten in elf Sprachen; die Bewohner haben es weitgehend selbst wieder aufgebaut, und jede Nacht hier ist Teil dieses Wiederaufbaus. Wer weiter will, geht eine halbe Stunde nach Mundu auf 3.540 Metern – Everest Trekking Routes, Accessible Adventure, Nepalaya und Treklanders schlafen dort.

Der kurze Tag: durch Yakweiden, an der längsten Mani-Mauer des Tals vorbei und über eine Moräne nach Kyanjin Gompa, dem letzten Ort, mit Kloster, Käserei und Lodges unter dem Lirung-Gletscher.
Hinter Langtang steigt der Weg über einen Rücken mit großem Chörten, folgt einer Mani-Mauer von mehreren hundert Metern nach Mundu und Sindum, überquert den Fluss auf einer Holzbrücke und erreicht über die Yakweiden von Yamphu eine Moräne, von der aus man Kyanjin Gompa zum ersten Mal sieht: drei bis vier Stunden, 440 Höhenmeter, meist vor dem Mittagessen geschafft. Kyanjin liegt auf 3.870 Metern in einem Kessel aus Gletschern – Lirung im Norden, Langshisha im Osten, Ganchenpo im Süden –, hat zwei Dutzend Lodges mit Bäckereien und WLAN, ein kleines Kloster, das nach 2015 wieder aufgebaut wurde, und die Käserei, die 1955 mit Schweizer Hilfe gegründet wurde und Yakkäse verkauft. Der Nachmittag gehört der Akklimatisierung: zur Gletscherzunge, zum Aussichtspunkt über dem Dorf oder einfach in die Sonne. Alle Pakete schlafen hier mindestens eine Nacht; wer einen Gipfeltag hat, bleibt zwei.

Zwei Aussichtsgipfel zur Wahl: der Kyanjin Ri direkt hinter dem Dorf in drei bis vier Stunden, der Tserko Ri als Tagestour mit tausend Höhenmetern – beide mit Blick auf Lirung, Langshisha Ri, Dorje Lakpa, Yala Peak und die Grenzberge nach Tibet.
Der Kyanjin Ri (4.773 m, Anbieter nennen 4.700 bis 4.800) beginnt am Ortsrand: eineinhalb bis zwei Stunden steil über Grashänge zum unteren Gipfel mit den Fahnen, eine weitere zum oberen, dann derselbe Weg zurück – vor dem Frühstück machbar, mit Sonnenaufgang über dem Lirung. Der Tserko Ri (4.984 m, Anbieter nennen 4.985 bis 5.150) ist der ernsthafte Tag: über die Weiden Richtung Langshisha, an einem Steinmann links ab durch ein Seitental, an den Hirtenhütten von Yala Kharka vorbei und in Kehren auf den kegelförmigen Gipfel, sieben bis neun Stunden hin und zurück, mit Lunchpaket. Von oben sieht man das ganze Tal bis zur Gletscherzunge des Langtang und den Shishapangma auf tibetischer Seite. 17 Pakete legen den Tserko Ri fest, sieben den Kyanjin Ri, sechs lassen die Wahl, Wonder Himalaya geht beide an zwei Tagen; sieben Pakete haben keinen Gipfeltag. Nach dem Gipfel schläft man wieder in Kyanjin – außer bei Nepal Lion, Nomad Mountain Club, Himalayas On Foot und Wonder Himalaya, die am selben Tag noch absteigen.

Zwei Tage denselben Weg hinunter: der lange Tag bis Lama Hotel durch Langtang und Ghoda Tabela, der kürzere durch die Schlucht nach Syabrubesi – oder über Sherpagaon auf dem Kamm.
Von Kyanjin nach Lama Hotel sind es 1.400 Höhenmeter hinab, fünf bis sieben Stunden, mit Mittag in Ghoda Tabela; Alpine Club und Overland schlafen dort und teilen den Abstieg anders, Wonder Himalaya geht bis Bamboo und am letzten Morgen nur noch zwei Stunden nach Syabrubesi. Der zweite Tag ist mit vier bis fünf Stunden kurz; wer Zeit hat, nimmt den Höhenweg über Sherpagaon, ein Sherpa-Dorf mit Blick über das Bhote-Kosi-Tal, und kommt von oben nach Syabrubesi – Namaste Nepal, Treklanders und Mountain Mart bieten es an. Die Nacht in Syabrubesi ist warm, mit heißen Quellen am Fluss, und die letzte im Paket bei fast allen.

Derselbe Weg zurück: Bus um sieben, Ankunft in Kathmandu am Nachmittag oder Abend – bei den kurzen Paketen endet hier alles, bei den langen folgt eine Hotelnacht und der Abschied.
Sechs bis neun Stunden je nach Fahrzeug und Verkehr am Stadtrand; der Linienbus setzt am Neuen Busbahnhof ab, Pakete mit Hotelabholung bringen bis Thamel. Wer am selben Abend weiterfliegen will, sollte es nicht tun – die Straße hat Erdrutsche und Staus, und die Anbieter selbst schreiben „7–8 Stunden“ oder mehr. Die Zwölf- und Elftäger (Ace, Alpine Club, Overland, Mountain Mart, Travel Maker, Adventure World Club) schließen eine Hotelnacht und meist ein Abschiedsessen an; die Siebentäger enden mit dem Absetzen am Hotel.

Statt zurück nach Kathmandu zu fahren, kann man von Lama Hotel nach Thulo Syabru abzweigen, zu den heiligen Seen von Gosainkunda aufsteigen und über den Lauribina La durch Helambu bis an den Stadtrand von Kathmandu laufen.
Von Lama Hotel steigt man nach Thulo Syabru (2.230 m), einem Tamang-Dorf auf dem Kamm, dann durch Wald zum Kloster und der Käserei von Sing Gompa (3.250 m), über die Almen von Lauribina zum Gosainkunda auf 4.380 Metern – ein Dutzend Seen, im August Ziel tausender Pilger zum Janai-Purnima-Fest, sonst still und oft gefroren. Am nächsten Tag über den Lauribina La (4.610 m) und lange hinab nach Ghopte und Tharepati, dann drei bis vier Tage über die Kämme von Helambu – Kutumsang, Chisapani – nach Sundarijal, wo der Bus nach Kathmandu eine Stunde braucht. Peregrine bietet die ganze Runde in 16 Tagen an (1.700 USD zu zweit), Mountain Hike Nepal nur den See in sechs Tagen ab Dhunche; Hiking Adventure Treks und Trek Mania nennen Gosainkunda ohne Ablauf. Die Erweiterung verlangt zwei Nächte über 4.000 Metern und einen Passtag – anspruchsvoller als das Tal.
Der Weg in Etappen: Höhen und Abläufe aus den Anbieterdaten, Fotos illustrieren die Orte. Die Kästen zeigen, wo sich die vier verglichenen Angebote am selben Ort unterscheiden.
Tagesabläufe der Produkte
Drei Abläufe, wie sie bei Viator stehen: der Siebentäger von Nepal High Trek ohne Gipfel, der Achttäger von Magical Nepal mit Tserko Ri und die Sechzehn-Tage-Runde von Peregrine über Gosainkunda und Helambu. Zeiten und Höhen sind Anbieterangaben.
Nepal High Trek · 7 Tage, Vollpension, Sammeljeep, ohne Träger 7 Tage · 6 Nächte
Früh ab dem Hotel im Sammeljeep über Dhunche nach Syabrubesi.
☾ TeehausÜber die Brücke des Langtang Khola, durch Felder und dichten Wald zur Lichtung von Lama Hotel.
☾ TeehausFlussaufwärts durch den Wald und die Schlucht, Ghoda Tabela, Langtang unter dem Lirung.
☾ TeehausKurzer Tag ins weite Tal; Nachmittag in Kyanjin – kein Gipfeltag im Paket.
☾ TeehausDenselben Weg hinab bis Lama Hotel.
☾ TeehausDurch den Wald und über die Brücke zurück nach Syabrubesi.
☾ TeehausDeluxe-Bus nach Kathmandu und Transfer zum Hotel.
Magical Nepal · 8 Tage mit Tserko Ri, Linienbus, ohne Träger 8 Tage · 7 Nächte
Der Guide holt am Hotel ab, Linienbus ab Machhapokhari, Mittag unterwegs.
☾ GästehausDurch Wald, Dörfer und Weiden mit Blick auf Berge, Täler und Flüsse.
☾ TeehausSchmaler Pfad durch Wald und kleine Dörfer, erste Blicke auf den Lirung, über Langtang hinaus nach Mundu.
☾ TeehausZum Kloster und der Siedlung auf 3.870 Metern mit Panorama auf Lirung und Nachbarn.
☾ TeehausDer anspruchsvolle Gipfeltag auf den Tserko Ri, Rückkehr nach Kyanjin.
☾ TeehausAbstieg bis Lama Hotel.
☾ TeehausAbstieg nach Syabrubesi, Nacht im Gästehaus.
☾ GästehausFrühstück, Bus zurück nach Kathmandu; Unterkunft dort nicht enthalten.
Peregrine · 16 Tage Langtang, Gosainkunda und Helambu bis Sundarijal, mit Träger 16 Tage · 15 Nächte
Abholung, Briefing am späten Nachmittag.
☾ HotelLange Fahrt mit Pausen, über den Bhote Kosi nach Syabrubesi.
☾ LodgeDurch den Wald, teils am Fluss; Kiefern am Südufer, lichter Wald am Nordufer.
☾ LodgeHemlock, Eichen, Ahorn, Rhododendren bis zum Parkposten Ghoda Tabela, dann das weite Tal.
☾ LodgeYakweiden, Mundu und Sindum, Holzbrücke, Moräne, Kyanjin.
☾ LodgeOptionale Wanderung auf den Kyanjin Ri mit Blick auf Langtang Himal, Yala Peak, Dorje Lakpa.
☾ LodgeZurück durch Langtang und Ghoda Tabela.
☾ LodgeAuf dem oberen Weg über den Kamm ins Tamang-Dorf Thulo Syabru.
☾ LodgeSteil über Dursagang zum Kamm und durch den Wald nach Sing Gompa.
☾ LodgeÜber den Kamm mit Blick auf Himalchuli und Manaslu, Almen von Lauribina, die heiligen Seen.
☾ LodgeAn drei weiteren Seen vorbei über den Pass, hinab am Parkposten vorbei, durch Bambus nach Ghopte.
☾ LodgeDurch Schluchten nach Tharepati mit Blick über Helambu, hinab zum Armeeposten.
☾ LodgeÜber den Kamm von Kutumsang und Gul Bhanjyang auf den Rücken von Thotung Danda.
☾ LodgeTannen, Rhododendren, Eichen, Tamang-Dörfer; Kammweg mit Blick von Manaslu bis Everest.
☾ LodgeDurch den Shivapuri-Nationalpark hinab nach Sundarijal, Fahrt nach Kathmandu.
☾ HotelDie Reise endet in Kathmandu.
Stationen und Gehzeiten aus den Viator-Produktdaten des Veranstalters, redaktionell gekürzt. Karten und Angaben illustrieren die Route und ersetzen keine Navigation.
Anreise: Bus, Jeep und die Straße nach Rasuwa
Von Kathmandu nach Syabrubesi sind es rund 122 Kilometer und sieben bis neun Stunden im Bus, sechs bis sieben im Jeep: aus der Stadt hinaus nach Trishuli, das Flusstal hinauf, in Kehren nach Dhunche auf 1.950 Metern und hinab nach Syabrubesi. Die Straße ist bis Dhunche asphaltiert, mit einem Erdrutschabschnitt bei Ramche, der nach Regen zur Geduldsprobe wird; danach Piste. Der Linienbus fährt täglich zwischen 6:30 und 8:30 Uhr ab Machhapokhari beim Neuen Busbahnhof, „Deluxe“ mit 2+2-Sitzen ohne Klimaanlage, rund 1.200 bis 1.500 Rupien; der Sammeljeep ab demselben Platz kostet 2.000 bis 2.500 Rupien je Sitz und braucht ein bis zwei Stunden weniger; ein privater Jeep 160 bis 200 Dollar je Strecke – Richtwerte von Veranstaltern, Stand Dezember 2025, nicht aus den Produktdaten. In Dhunche kontrolliert die Armee das Nationalpark-Permit, deshalb den Pass griffbereit halten. Zwölf Pakete fahren im Jeep, die anderen im Bus; Mountain Mart bringt seine Gäste im Land Cruiser nur bis Dhunche und geht von dort über Thulo Syabru – ein Tag mehr zu Fuß und der schönere Einstieg. Die Rückfahrt beginnt in Syabrubesi um sieben und endet am Nachmittag oder Abend am Busbahnhof; Pakete mit Abholung bringen bis Thamel.

