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Gebetsfahnen an der Gedenkstätte für die Toten des 25. April 2015 bei Langtang

Langtang Valley · Nationalpark, Permits, Reisezeit

Nationalpark, Permits und Reisezeit: die Regeln des Tals, das Jahr 2015 und die Monate, in denen es sich lohnt

Das Langtang-Tal liegt im ersten Himalaya-Nationalpark Nepals, gegründet 1976, 1.710 Quadratkilometer zwischen dem Trishuli und der tibetischen Grenze, Heimat von Rotem Panda, Himalaya-Tahr und Schneeleopard. Wer hinein will, braucht ein Permit, eine TIMS-Karte und seit April 2023 einen lizenzierten Guide; an den Posten in Dhunche und Ghoda Tabela wird beides geprüft. Und wer hineingeht, geht durch ein Tal, das am 25. April 2015 zur Katastrophe wurde: Das Erdbeben löste einen Eis- und Felssturz vom Lirung aus, der das Dorf Langtang begrub und mehr als 300 Menschen tötete. Die Bewohner haben es hundert Meter höher wieder aufgebaut, weitgehend selbst, und jeder Trek durch das Tal ist seither auch ein Beitrag dazu. Hier die Regeln, die Geschichte und die Monate.

Redaktionell geprüft am 25.09.2026Preisstand 26.09.2026Foto: Sunny Shrestha, CC BY-SA 4.0
Regeln auf einen Blick
  • PermitLangtang-Nationalpark 3.000 Rupien je Person und Eintritt (Ausländer), 1.500 für SAARC, Kinder unter zehn frei; in Kathmandu beim Nepal Tourism Board oder am Parkeingang in Dhunche
  • TIMSTrekkers' Information Management System, 2.000 Rupien für Ausländer, 1.000 für SAARC; über den Veranstalter oder das Tourism Board, mit Passkopie und Foto
  • GuideSeit 1. April 2023 Pflicht für ausländische Trekker in Nationalparks und Schutzgebieten; Langtang steht auf der NTB-Liste der 44 Routen; Strafe laut Richtlinie 12.000 Rupien
  • KontrollpostenDhunche (Armee, Permit-Kontrolle an der Straße), Ghoda Tabela (Armee und Parkposten, Permit wird gestempelt), Parkposten in Kyanjin; Reisepass mitführen
  • Beste ZeitOktober–November und März–Mai; Dezember–Februar kalt und leer; Juni–September Monsun mit Erdrutschen

Der Park: 1976 gegründet, 1.710 Quadratkilometer, drei Distrikte

Der Langtang-Nationalpark wurde am 22. März 1976 als erster Himalaya-Nationalpark Nepals ausgewiesen und umfasst 1.710 Quadratkilometer in den Distrikten Rasuwa, Nuwakot und Sindhupalchok, dazu seit 1998 eine Pufferzone von 420 Quadratkilometern, in der die Dörfer liegen. Die Verwaltung sitzt in Dhunche. Von den subtropischen Wäldern am Trishuli auf unter 1.000 Metern reicht er bis auf den Langtang Lirung (7.227 m); dazwischen Eichen, Hemlocktannen, Rhododendren und Bambus, in denen Roter Panda, Himalaya-Schwarzbär, Tahr, Moschushirsch und Languren leben – Anbieter wie Namaste Nepal und Treklanders versprechen den Panda, gesehen wird er selten. Gosainkunda mit seinen Seen ist seit 2007 Ramsar-Schutzgebiet. Die Regeln im Park sind die üblichen: kein offenes Feuer, kein Sammeln von Holz oder Pflanzen, Müll zurücktragen, Zelten nur an ausgewiesenen Plätzen, keine Drohnen ohne Genehmigung. In den Lodges wird mit Gas oder Holz gekocht, das aus der Pufferzone kommt; Strom liefern kleine Wasserkraftwerke und Solaranlagen, deshalb kostet das Laden Geld und fällt abends aus.

Permit, TIMS und Guide: was man braucht und wo man es bekommt

Zwei Papiere und ein Mensch. Das Nationalpark-Permit kostet für Ausländer 3.000 Rupien je Eintritt (rund 22 Dollar), für Bürger der SAARC-Staaten 1.500, für Kinder unter zehn nichts; es gibt es beim Nepal Tourism Board in Kathmandu (Bhrikutimandap, nahe Ratna Park) und am Parkeingang in Dhunche, wo die Armee es kontrolliert. Die TIMS-Karte kostet 2.000 Rupien (rund 15 Dollar), für SAARC 1.000; seit der Neuregelung vom 31. März 2023 wird sie nur noch über eine registrierte Agentur ausgestellt, mit Passkopie, Foto, Versicherungsdaten und Notfallkontakt. Zusammen rund 37 Dollar – bei 40 der 47 Pakete enthalten, bei Bold Himalaya, Pariwar, Alpine Luxury und Hiking Adventure Treks nicht genannt; Magical Nepal, Tours and Treks, Mountain Hike Nepal und Treklanders nennen nur das Parkpermit, nicht TIMS. Der Guide ist seit dem 1. April 2023 Pflicht: Das Nepal Tourism Board hat das Alleintrekking in Nationalparks und Schutzgebieten für Ausländer beendet und eine Liste von 44 Routen veröffentlicht, auf der Langtang, Gosainkunda und Helambu stehen; wer ohne Guide angetroffen wird, zahlt laut Richtlinie 12.000 Rupien Strafe. Alle 47 Pakete enthalten einen lizenzierten Guide – bei den Gerüst-Paketen ist er der Kern des Preises. Was man mitbringt: den Reisepass (nicht nur die Kopie), zwei Passfotos, die Versicherungspolice mit Nummer, und bei Buchung die Passdaten für den Veranstalter, der Permit und TIMS meist am Tag vor der Abfahrt besorgt.

Das alte Langtang-Dorf vor 2015: Yaks auf der Weide, Steinhäuser, der Lirung im Hintergrund
Das alte Langtang-Dorf im Oktober 2011: Yaks auf der Weide, Steinhäuser, der Lirung dahinter. Dreieinhalb Jahre später lag hier eine Schuttmasse von mehreren Millionen Tonnen.Foto: Zhushman, CC BY-SA 4.0

Der 25. April 2015: das Dorf, das verschwand, und das Dorf, das zurückkam

Um 11:56 Uhr am 25. April 2015 traf das Beben der Stärke 7,8 Nepal; im Langtang-Tal brach an der Südflanke des Lirung ein hängender Gletscherblock ab, riss auf dem Weg nach unten Schnee, Eis, Fels und Erde mit und begrub innerhalb von Minuten fast das ganze Dorf Langtang unter Millionen Tonnen Schutt. Die Druckwelle allein fällte den Wald auf der gegenüberliegenden Talseite. Die offizielle Bilanz nennt 306 Tote: mindestens 175 der rund 370 anwesenden Einheimischen, 82 Nepalis aus anderen Regionen – Guides, Träger, Lodgeangestellte – und 49 ausländische Trekker; die Bewohner selbst gehen von mehr aus, viele Tote wurden nie gefunden. Die Überlebenden wurden per Hubschrauber nach Kathmandu gebracht und lebten monatelang in einem Kloster in der Stadt. Ein Jahr später gingen sie zurück und bauten das Dorf rund hundert Meter oberhalb des alten Standorts wieder auf, weitgehend mit eigenen Mitteln und Spenden, weil die staatliche Hilfe langsam kam; die ersten Lodges öffneten 2016, heute stehen dort wieder zwei Dutzend Häuser aus Stein und Blech. Am Weg steht eine Gedenk-Mani-Mauer mit den Namen der Toten, „für immer in unseren Herzen“ in elf Sprachen. Wer heute durch das Tal geht, geht am Rand der Schuttmasse vorbei – die Anbieter erwähnen es unterschiedlich offen: Accessible Adventure, Namaste Nepal, Wonder Himalaya und Nepalaya nennen das Erdbeben im Ablauf, Mount Face und Alpine Luxury den Wiederaufbau als Grund für die Reise. Das Tal ist seit 2016 wieder offen, die Wege sind neu angelegt, und die Zahl der Trekker liegt wieder über der von vor 2015. Was bleibt, ist die Frage nach der Sicherheit: Die Schuttmasse ist stabil, die neuen Lodges stehen außerhalb der Fallzone, und der Lirung-Gletscher wird beobachtet – ein Restrisiko wie in jedem Hochgebirgstal, kein Grund, nicht zu gehen.

Die Höhe: schnell hinauf, deshalb langsam gehen

Der Langtang-Trek ist niedriger als Everest und Annapurna, aber schneller: Von Syabrubesi (1.460 m) nach Kyanjin Gompa (3.870 m) sind es drei Tage und 2.400 Höhenmeter, mit Nächten auf 2.470 und 3.430 Metern – die Faustregel von höchstens 500 Metern Schlafhöhe pro Tag über 3.000 wird am dritten Tag um das Doppelte überschritten. Die meisten vertragen das; wer Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schlaflosigkeit in Langtang bekommt, sollte am nächsten Tag nicht nach Kyanjin gehen, sondern bleiben. Der Gipfeltag ist zugleich der Akklimatisierungstag: hoch gehen (4.773 oder 4.984 m), tief schlafen (3.870). Pakete ohne zweite Nacht in Kyanjin (Nepal High Trek, Himalayan Recreation, Treklanders, Accessible Adventure) verzichten auf diesen Tag – wer eines davon bucht, sollte in Langtang oder Kyanjin einen Tag anhängen, wenn es im Körper zieht. Diamox zur Vorbeugung ist bei drei Nächten über 3.400 Metern eine Frage für den Arzt, kein Muss; Base Camp Adventure, Himalayas On Foot, Unique Path und Trek & Adventure haben ein Oximeter dabei, Trek & Adventure auch Sauerstoff. Im Notfall ist der Hubschrauber die einzige schnelle Rettung – deshalb die Versicherung bis 5.000 Meter, die 47 Pakete in ihren Ausschlusslisten führen. Und der Khumbu-Husten heißt hier Langtang-Husten: trockene Luft, kalte Nächte, ein Halstuch über dem Mund hilft.

Reisezeit: Monat für Monat

MonateWetter im TalStraße, Lodges, GipfelEinschätzung
OktoberNach dem Monsun klar und trocken, tagsüber 15 Grad in Kyanjin, nachts um nullStraße meist trocken, Lodges voll, Kyanjin früh ausgebucht; Tserko Ri schneefreiDie beste Zeit; Dashain und Tihar bringen Busgedränge
NovemberKlar, kälter, nachts minus 5 in Kyanjin; beste Fernsicht des JahresStraße gut, Lodges voll bis Mitte des Monats, dann leererSehr gut; zweite Monatshälfte ruhiger
Dezember–JanuarKalt und klar, nachts minus 10 bis 15; Schnee ab Langtang möglichEinige Lodges in Kyanjin geschlossen, Tserko Ri oft verschneit, Lauribina La gesperrtMachbar mit Ausrüstung; leer und günstig; Annapurna Foothills empfiehlt es
FebruarKalt, erste Rhododendren unten, Schneereste obenLodges öffnen wieder, wenig GästeFür Kälteunempfindliche gut
März–AprilRhododendren in Blüte bis Ghoda Tabela, mild, Wolken am NachmittagStraße gut, Lodges mittel voll, Sicht morgens klarZweitbeste Zeit; Dunst in tiefen Lagen
MaiWarm, schwül unten, Gewitter nachmittags, VormonsunLodges leerer, erste Erdrutsche an der StraßeNoch möglich, Sicht lässt nach
Juni–SeptemberMonsun: Regen fast täglich, Nebel, Blutegel im Wald bis 3.000 mErdrutsche bei Ramche und Doman, Busausfälle, Brücken beschädigt; Lodges offenNicht empfohlen; Gosainkunda hat im August das Pilgerfest, September wird gegen Ende besser

Einschätzungen aus Anbietertexten (Annapurna Foothills, Namaste Nepal, Peregrine) und der Lage des Tals nördlich des Hauptkamms; keine Wetterprognose. Temperaturen Richtwerte für Kyanjin Gompa.

Was man mitnimmt – und was 13 Pakete leihen

Ein Teehaustrek braucht kein Zelt und keinen Kocher, aber einen Schlafsack bis minus zehn Grad (die Decken in Kyanjin reichen im Oktober, nicht im Dezember), eine Daunenjacke für die Abende, Stöcke für die 2.400 Höhenmeter Abstieg, feste Schuhe, Regenjacke, Stirnlampe für den Gipfelmorgen, Sonnenbrille und Sonnencreme für die Höhe, Wasserflasche mit Filter oder Tabletten, eine kleine Apotheke mit Blasenpflaster, und im Winter Spikes für den Tserko Ri. Schlafsack und Daunenjacke leihen 13 Pakete: Cordial, Nepal Lion, Outshine, Base Camp Adventure, Ace, Alpine Club, Mountain Tiger (Schlafsack und Stöcke), Himalayas On Foot, Accessible Adventure, Glorious, Himalayan Social Journey, Travel Maker, Mountain Mart, Unique Path, Global Holidays, Incredible Treks – jeweils zurückzugeben. Wer sonst bucht, leiht in Thamel für ein bis zwei Dollar am Tag. Der Rucksack für den Träger sollte 10 bis 12 Kilo nicht überschreiten (einer je zwei Gäste, 20 bis 25 Kilo zusammen); Tagesrucksack mit Wasser, Jacke, Kamera bleibt bei einem selbst. Bargeld in Rupien, Reisepass, Versicherungspolice, Powerbank – Strom kostet und fällt aus.

Fragen zu Park und Reisezeit

Kann ich ohne Guide gehen?

Offiziell nicht mehr: Seit dem 1. April 2023 verlangt das Nepal Tourism Board für ausländische Trekker in Nationalparks einen lizenzierten Guide, Langtang steht auf der Routenliste, und an den Posten in Dhunche und Ghoda Tabela wird kontrolliert. Die Strafe laut Richtlinie: 12.000 Rupien. Alle Pakete hier enthalten den Guide; wer nur ihn will, nimmt Tours and Treks oder Cordial ab 290 Dollar zu zweit.

Ist das Tal nach dem Erdbeben sicher?

So sicher wie ein Hochgebirgstal sein kann. Das neue Langtang steht außerhalb der Fallzone von 2015, die Wege wurden neu angelegt, die Schuttmasse gilt als stabil, und das Tal ist seit 2016 wieder voll in Betrieb. Ein Restrisiko durch Erdrutsche im unteren Tal (bei Doman, vor allem im Monsun) und durch Lawinen im Winter bleibt – wie überall im Himalaya. Die Bewohner wünschen sich Gäste; jede Nacht im Dorf ist Teil des Wiederaufbaus.

Welche Impfungen und welche Versicherung?

Keine Pflichtimpfungen; empfohlen sind die üblichen (Hepatitis A, Typhus, Tetanus), Tollwut für lange Aufenthalte. Die Versicherung muss Trekking bis 5.000 Meter und Hubschrauberbergung decken – ein Flug aus Kyanjin nach Kathmandu kostet mehrere tausend Dollar, und die Anbieter organisieren ihn nur gegen Garantie der Versicherung. Policennummer und Notrufnummer ausgedruckt mitnehmen.

Gibt es Handynetz und WLAN?

Nepali-SIM (Ncell, NTC) funktioniert bis Syabrubesi und stellenweise bis Langtang; in Kyanjin gibt es in den meisten Lodges WLAN gegen 300 bis 500 Rupien am Tag, oft langsam. Strom aus Kleinwasserkraft und Solar, Laden 200 bis 400 Rupien je Gerät. Bold Himalaya empfiehlt, die SIM am Flughafen zu kaufen.

Lohnt der Winter?

Für alle, die Kälte aushalten: Dezember bis Februar ist das Tal leer, die Sicht klar, die Preise in den Lodges verhandelbar. Nachts minus 10 bis 15 Grad in Kyanjin, der Tserko Ri oft verschneit (Spikes), einige Lodges geschlossen, der Lauribina La zu. Annapurna Foothills empfiehlt es ausdrücklich, Mountain Tiger und Wonder Himalaya bieten es an. Der Schlafsack muss dann wirklich bis minus zehn reichen.

Quellen und Prüfstand

10 Quellen anzeigen
  1. ntb.gov.np/plan-your-trip/before-you-come/park-entry-fees – Nepal Tourism Board: Langtang-Nationalpark 3.000 NPR je Person und Eintritt (abgerufen am 25.09.2026)
  2. ntb.gov.np/plan-your-trip/before-you-come/tims-card – Nepal Tourism Board: TIMS 2.000 NPR (SAARC 1.000), Regelung ab 31. März 2023, Routenliste mit Langtang (abgerufen am 25.09.2026)
  3. kathmandupost.com/money/2023/03/31/nepal-tourism-board-has-issued-new- – Kathmandu Post, 31. März 2023: NTB-Richtlinie, 44 Routen mit Guidepflicht, Strafe 12.000 Rupien (abgerufen am 25.09.2026)
  4. kathmandupost.com/money/2023/03/04/no-more-solo-treks-guides-mandatory – Kathmandu Post, 4. März 2023: Guidepflicht ab 1. April 2023, TIMS-Erhöhung auf 2.000 NPR (abgerufen am 25.09.2026)
  5. www.himalmag.com/politics/nepal-langtang-earthquake-disaster-recovery – Himal Southasian, 25. April 2025: Gletscherabbruch am Lirung, 306 Tote (175 Einheimische, 82 Nepalis, 49 Ausländer), Wiederaufbau hundert Meter oberhalb, langsame Staatshilfe (abgerufen am 25.09.2026)
  6. en.wikipedia.org/wiki/Langtang_National_Park – Wikipedia (Sekundärbeleg): Gründung 1976, 1.710 km², Pufferzone 420 km² seit 1998, Distrikte, Gosainkunda als Ramsar-Gebiet (abgerufen am 25.09.2026)
  7. epermit.ntnc.org.np/ – NTNC ePermit: Kinder unter zehn ohne Permit, Einmaleintritt (für Annapurna; Langtang-Regel analog beim DNPWC) (abgerufen am 25.09.2026)
  8. www.langtangtreks.com/blog/kathmandu-to-syabrubesi-bus-vs-jeep-options – Langtang Treks (Veranstalter, Sekundärbeleg): Permit-Kontrolle am Armeeposten Dhunche, Erdrutschzone Ramche (abgerufen am 25.09.2026)
  9. www.viator.com/tours/Kathmandu/Langtang-Valley-Trek-10-Days/d5109-6721 – Annapurna Foothills: beste Saison Oktober bis Mitte Dezember und März bis Mai, Winter empfohlen (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  10. www.viator.com/tours/Kathmandu/Langtang-Valley-Trek/d5109-65641P11 – Accessible Adventure: Erdbeben 2015 und Wiederaufbau im Ablauf (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)