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Trail&Pass
Namche Bazar im Talkessel mit Terrassenfeldern

Everest Base Camp · Route und Etappen

Everest Base Camp Route: elf Gehtage, zwei Ruhetage, ein Flug – und die Monate, in denen das klappt

Alle 19 Programme gehen denselben Weg: Lukla, Phakding, Namche, Tengboche, Dingboche, Lobuche, Gorak Shep, Basislager, Kala Patthar und zurück. Was sie unterscheidet, ist der Rahmen – ob Kathmandu dabei ist, ob ein Puffertag drin ist, ob der Rückweg zu Fuß oder im Helikopter geht, und ob man über Gokyo und den Cho La einsteigt. Hier die Etappen, wie die Anbieter sie beschreiben, dazu die Frage nach der Dauer, der Reisezeit und dem Flug, der über alles entscheidet.

Redaktionell geprüft am 25.09.2026Preisstand 23.09.2026Foto: Vyacheslav Argenberg, CC BY 4.0
Die Route in Zahlen
  • HinwegLukla 2.840 → Phakding 2.610 → Namche 3.440 (+ Ruhetag) → Tengboche 3.860 → Dingboche 4.410 (+ Ruhetag) → Lobuche 4.910 → Gorak Shep 5.164 / Basislager 5.364 → Kala Patthar 5.545 · 8 Tage · ≈ 65 km
  • RückwegGorak Shep → Pheriche 4.200 → Namche → Lukla · 3 Tage · ≈ 65 km · oder Helikopter Gorak Shep–Lukla in 20 Minuten
  • Gehzeiten5–8 Stunden je Tag; Basislager-Tag 7–8, Kala-Patthar-Tag 7–8 (Aufstieg vor Sonnenaufgang plus Abstieg nach Pheriche)
  • Dauer der Pakete11–12 Tage ab Lukla-Flug · 14 Tage ab Kathmandu · 15 mit Puffer- oder Stadttag · 17 über Gokyo und Cho La
  • FlugKathmandu–Lukla 35 Minuten; März–Mai und Oktober–November ab Manthali (Ramechhap), 4–6 Stunden Fahrt, Abfahrt nachts

12, 14, 15 oder 17 Tage: was die Zahl im Titel bedeutet

Der Trek dauert bei allen Anbietern elf Tage von Lukla bis Lukla – acht hinauf mit zwei Ruhetagen, drei hinunter. Was die Pakete unterscheidet, ist der Rahmen drumherum. Zwölf Tage (Incredible, Scenic, Outfitter, Mount Face mit elf) beginnen am Morgen des Lukla-Flugs und enden mit dem Rückflug; Kathmandu davor und danach organisiert man selbst, und der Anbieter holt einen am Inlandsflughafen ab. Vierzehn Tage (Ace, Nepal Hiking Team, Alpine Ramble, Green Valley, Himalayan Recreation, Nirvana, Accessible, Sunrise) rechnen Ankunft und Abreise mit – ob die Hotelnächte dann drin sind, ist eine andere Frage. Fünfzehn Tage haben entweder einen Puffertag am Ende (Himalayan Leisure) oder einen freien Tag in Kathmandu (Unique, Explore). Siebzehn Tage ist die Gokyo-Runde von Ace: über die Gokyo-Seen und den Gokyo Ri, den Cho La auf 5.300 Metern, dann Lobuche und die Hauptroute – 14 Trektage, kein Weg zweimal.

Was man nicht kürzen kann: die zwei Akklimatisierungstage in Namche und Dingboche. Elf-Tage-Programme, die sie streichen, sparen am falschen Ende. Bei Mount Face, Incredible und Outfitter liegt kein Ablauf vor – vor der Buchung fragen.

Die Etappen

Acht Abschnitte, wie sie in den Abläufen stehen. Höhen nach Ace the Himalaya und Accessible Adventure; die Anbieter weichen um bis zu 100 Meter voneinander ab (Dingboche 4.350 bis 4.460, Kala Patthar 5.545 bis 5.555).

Die schräge Landebahn von Lukla mit dem Hang am Ende
Tag 2 · Lukla · 35 min Flug · 8 km nach Phakding

Die Landebahn ist 527 Meter lang, steigt zwölf Prozent und endet an einem Hang.

Alles beginnt mit dem Flug nach Lukla, und alles hängt von ihm ab: 35 Minuten in einer Twin Otter, Sichtflug, nur bei klarem Wetter. In der Hauptsaison – März bis Mai, Oktober, November – starten die Maschinen nicht in Kathmandu, sondern in Manthali (Ramechhap), vier bis sechs Autostunden entfernt, weil der Flughafen Kathmandu zu voll ist. Wenn Wolken hängen, fliegt nichts; dann warten Hunderte, und die Pakete enthalten keinen Ersatz. Ace, Nepal Hiking Team, Scenic und Unique nennen Manthali ausdrücklich; Himalayan Leisure ist das einzige Produkt mit eingebautem Puffertag.

2.840mLukla
Was hier unterschiedlich ist✓Lukla-Flug hin und zurück bei 17 von 19 Produkten drin; Accessible Adventure schließt ihn aus, Green Valley nennt ihn nur im Ablauf◐Puffertag: nur Himalayan Leisure (Tag 14); Himalayan Recreation rät zu ein bis zwei Tagen extra
Die beiden Hängebrücken über den Dudh Kosi vor dem Aufstieg nach Namche
Tag 3 · Dudh Kosi → Namche Bazar · 10,5 km · 5–6 h

Fünf Hängebrücken, dann 600 Meter Anstieg, dann eine Stadt im Halbkreis am Hang.

Der Weg folgt dem Dudh Kosi, dem Milchfluss, über Hängebrücken voller Gebetsfahnen; in Monjo prüft der Nationalpark die Permits. Nach der letzten, höchsten Brücke – der Hillary-Brücke – steigt der Weg in Kehren durch Kiefernwald, und irgendwo dazwischen zeigt sich zum ersten Mal die Everest-Spitze hinter dem Nuptse-Lhotse-Grat. Namche Bazar auf 3.440 Metern ist die Hauptstadt der Sherpa: Bäckereien, Ausrüstungsläden, Geldautomaten, Bars – und der Ort, an dem alle einen Tag bleiben, um sich an die Höhe zu gewöhnen.

3.440mNamche Bazar
Was hier unterschiedlich ist✓Permits (Sagarmatha-Nationalpark, Khumbu-Gemeinde) bei 14 von 19 in der Liste; Explore Himalaya nennt nur TIMS, Outfitter schließt „Eintrittsgebühren“ aus
Kloster Tengboche mit Gebetsfahnen vor Lhotse und Ama Dablam
Tag 5 · Tengboche · 10 km · 5–6 h

Das Kloster steht auf einem Sattel, und die Ama Dablam steht dahinter, als hätte jemand sie dort hingestellt.

Von Namche am Hang entlang mit Blick auf Everest und Ama Dablam, hinab zum Fluss bei Phunki Tenga, dann 600 Meter hinauf zum Kloster Tengboche, dem größten des Khumbu. Nachmittags ist Puja, die Mönche lassen Besucher zuschauen. Die Lodges liegen um die Wiese vor dem Kloster; wer es ruhiger will, geht zehn Minuten weiter hinab nach Debuche. Ab hier wird es nachts kalt – und ab hier wird der Schlafsack, der bei neun Produkten geliehen wird, zur wichtigsten Ausrüstung.

3.860mTengboche
Was hier unterschiedlich ist✓Schlafsack und Daunenjacke leihweise: Himalayan Leisure, Scenic, Unique, Accessible, Sunrise, Outfitter, Luxury Holidays, Ace Gokyo · auf Anfrage: Incredible?Bei Ace (14 Tage und Heli), Nepal Hiking Team, Explore, Mount Face nicht genannt
Trekker oberhalb von Dingboche mit den Steinmauern des Dorfes
Tag 6–7 · Dingboche · 11 km · 5–6 h + Ruhetag

Über der Baumgrenze: Steinmauern, Kartoffeläcker, Yaks, und nachts minus zehn im Zimmer.

Hinter Pangboche endet der Wald, und das Tal des Imja Khola öffnet sich zu Dingboche: ein Dorf aus Steinmauern unter Lhotse, Island Peak und Ama Dablam, auf 4.410 Metern. Hier liegt der zweite Akklimatisierungstag, und er ist der wichtigste: Ace, Alpine Ramble, Himalayan Leisure, Unique, Accessible und die anderen 14-Tage-Programme steigen auf den Nangkartshang (5.083 m) oder ins Chhukung-Tal und schlafen wieder in Dingboche. Green Valley nimmt stattdessen zwei kurze Etappen über Duglha. Die 11- und 12-Tage-Programme ohne Ablauf in den Daten – Incredible, Outfitter, Mount Face – lassen offen, ob dieser Tag drin ist.

4.410mDingboche
Was hier unterschiedlich ist✓Zwei Akklimatisierungstage (Namche + Dingboche) bei 12 von 19 belegt; bei Nepal Hiking Team, Incredible, Explore, Sunrise, Mount Face, Outfitter kein Ablauf in den Daten
Ein Yak weidet am Hang des Kala Patthar
Tag 8 · Lobuche · 8 km · 5–6 h

Auf dem Pass über Duglha stehen die Steinmale, und jeder liest die Namen.

Der Weg steigt über die Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers; oberhalb von Duglha stehen die Chörten für die am Everest Verunglückten – Scott Fischer, Babu Chiri Sherpa, viele Namen, die niemand kennt. Lobuche ist eine Handvoll Lodges auf 4.910 Metern, die kältesten und einfachsten der Route; Ace nennt sie ausdrücklich „einfache Unterkunft“. Kopfschmerz ist jetzt normal, Appetitlosigkeit auch. Die Guides messen morgens und abends die Sauerstoffsättigung – bei Scenic, Unique, Accessible und Ace Heli steht das Oximeter in der Liste.

4.910mLobuche
Was hier unterschiedlich ist✓Oximeter oder Diamox im Set: Scenic, Unique, Accessible, Alpine Ramble, Ace Heli✕Reiseversicherung mit Helikopterbergung überall extra und meist Pflicht
Gelbe Expeditionszelte im Everest Base Camp vor dem Khumbu-Eisbruch
Tag 9 · Gorak Shep → Everest Base Camp · ≈ 15 km · 7–8 h

Man sieht den Everest vom Basislager nicht. Man sieht den Eisbruch, und das reicht.

Von Lobuche drei Stunden über Geröll nach Gorak Shep, dem letzten Ort auf 5.164 Metern, Mittagessen, dann weiter über die Moräne des Khumbu-Gletschers zum Basislager. Dort ist ein Felsen mit Gebetsfahnen, ein Schild, und im Frühjahr eine Zeltstadt der Expeditionen; der Everest selbst ist hinter Nuptse und Westschulter verborgen. Zwei bis drei Stunden zurück nach Gorak Shep, wo die Lodges voll sind und niemand gut schläft.

5.364mEverest Base Camp
Was hier unterschiedlich ist✓Träger (1 je 2 Gäste): Ace (alle drei), Nepal Hiking Team, Himalayan Leisure, Incredible, Explore, Mount Face, AWM, Luxury Holidays · Aufpreis: Scenic, Unique, Outfitter (20 USD/Tag), Accessible für Alleinreisende✕Kein Träger: Alpine Ramble, Himalayan Recreation (selbst tragen, < 10 kg), Sunrise optional
Everest, Nuptse und Khumbu-Gletscher vom Kala Patthar
Tag 10 · Kala Patthar · ≈ 4 km · 3–4 h hinauf und hinab

Um fünf Uhr im Dunkeln los, um halb sieben steht die Sonne auf dem Everest.

Der Kala Patthar, der „schwarze Fels“, ist ein Hügel über Gorak Shep – 400 Höhenmeter, die sich auf 5.500 Metern wie 1.000 anfühlen. Von oben steht der Everest frei: Südwestwand, Gipfelgrat, Hillary Step, dazu Nuptse, Lhotse, Pumori direkt im Rücken, der Khumbu-Gletscher unten. Das ist das Bild, für das man kommt; das Basislager war der Ort. Die Anbieter geben die Höhe mit 5.545 bis 5.555 Metern an. Danach beginnt der Abstieg: bei den klassischen Programmen drei Tage zu Fuß bis Lukla, bei Ace Heli und Luxury Holidays 20 Minuten im Helikopter.

5.545mKala Patthar
Was hier unterschiedlich ist◐Helikopter Gorak Shep–Lukla: Ace Heli (3.000 USD ab zwei), Luxury Holidays (2.250, ohne Mahlzeiten, nicht erstattbar) · Explore Himalaya: Heli nur bei Flugausfall gegen Aufpreis
Speisesaal einer Lodge in Namche mit Fensterfront
Tag 11–13 · Pheriche → Namche → Lukla → Kathmandu · ≈ 45 km · 3 Tage

Drei Tage bergab, jeden Abend ein Grad wärmer, und in Namche gibt es wieder Kuchen.

Der Abstieg ist lang, aber die Luft wird mit jedem Tag dicker: Pheriche, dann der lange Tag nach Namche, dann Lukla. Am letzten Abend feiern Crew und Gäste, und hier wird das Trinkgeld übergeben – bei 16 von 19 Produkten ausdrücklich extra, „es wird erwartet“, wie Ace schreibt. Am Morgen der Flug nach Kathmandu oder Manthali; wer eine Nacht im Hotel gebucht hat, hat sie bei elf Produkten drin, bei acht nicht.

1.400mKathmandu
Was hier unterschiedlich ist✓Hotelnächte Kathmandu drin: Ace (alle drei), Nepal Hiking Team, Green Valley, Unique, Explore (3), Himalayan Recreation, Sunrise, Luxury Holidays✕Ohne Hotel: Alpine Ramble, Incredible, Scenic, Nirvana, Accessible, Mount Face, Outfitter · Himalayan Leisure und AWM: nur im Ablauf

Der Weg in Etappen: Höhen und Abläufe aus den Anbieterdaten, Fotos illustrieren die Orte. Die Kästen zeigen, wo sich die vier verglichenen Angebote am selben Ort unterscheiden.

Tagesabläufe der Produkte

Drei Abläufe aus den Viator-Daten: der 14-Tage-Klassiker (Ace), die Helikopter-Variante (Ace Heli) und die Gokyo-Runde (Ace Gokyo). Die übrigen Klassiker folgen dem ersten Schema; Green Valley geht über Phortse statt Tengboche und teilt Dingboche–Lobuche in zwei kurze Tage.

Ace the Himalaya · 14 Tage, alles drin 14 Tage · 13 Nächte

Tag 1
Flughafen → Kathmandu
– km1.400 m

Abholung mit Schild, Transfer ins Hotel, Briefing zum Trek – bei Ankunft nach 16 Uhr am nächsten Morgen.

☾ 3-Sterne-Hotel 1.400 m
Tag 2
Lukla → Phakding
8 km · 3–4 h km2.804 → 2.610 m

Früher Flug nach Lukla, in der Hauptsaison ab Manthali (4–6 Stunden Fahrt). Briefing am Flughafen, Träger kennenlernen, leichter Abstieg am Dudh Kosi nach Phakding.

☾ Lodge 2.610 m
Tag 3
Phakding → Namche Bazar
10,5 km · 5–6 h km2.610 → 3.441 m

Hängebrücken über den Dudh Kosi, Eintritt in den Sagarmatha-Nationalpark in Monjo, dann der steile Anstieg nach Namche – mit erstem Blick auf den Everest bei klarem Wetter.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 4
Namche → Everest View Hotel → Namche
≈ 6 km · 4–5 h km3.441 → 3.880 → 3.441 m

Akklimatisierungstag: Sherpa-Museum, Aufstieg zum Flugfeld Syangboche und zum Everest View Hotel, zurück nach Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 5
Namche → Tengboche
10 km · 5–6 h km3.441 → 3.860 m

Am Hang entlang, hinab zum Fluss, hinauf zum Kloster Tengboche mit Ama Dablam, Lhotse und Everest im Blick; abends Puja im Kloster.

☾ Lodge 3.860 m
Tag 6
Tengboche → Dingboche
11 km · 5–6 h km3.860 → 4.350 m

Über Debuche und Pangboche, die Baumgrenze bleibt zurück, Dingboche liegt zwischen Steinmauern unter Lhotse, Island Peak und Ama Dablam.

☾ Lodge 4.350 m
Tag 7
Dingboche → Nangkartshang → Dingboche
≈ 5 km · 4–5 h km4.350 → 5.083 → 4.350 m

Zweiter Akklimatisierungstag: Aufstieg zum Nangkartshang auf 5.083 Metern mit Blick auf die Ama Dablam, Nachmittag frei.

☾ Lodge 4.350 m
Tag 8
Dingboche → Lobuche
8 km · 5–6 h km4.350 → 4.910 m

Über Duglha und die Gedenksteine für verunglückte Bergsteiger auf der Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers nach Lobuche. Die Luft wird spürbar dünn.

☾ Lodge 4.910 m
Tag 9
Lobuche → Basislager → Gorak Shep
≈ 15 km · 7–8 h km5.364 m

Der große Tag: nach Gorak Shep, Mittagessen, dann über den Gletscher zum Basislager auf 5.364 Metern mit Blick in den Khumbu-Eisbruch; im Frühjahr stehen die Expeditionszelte. Zurück nach Gorak Shep.

☾ Lodge 5.180 m
Tag 10
Gorak Shep → Kala Patthar → Pheriche
≈ 12 km · 7–8 h km5.555 → 4.200 m

Vor Sonnenaufgang auf den Kala Patthar (5.555 m nach Ace): Everest, Nuptse, Lhotse, Pumori, Changtse. Dann langer Abstieg über Lobuche nach Pheriche.

☾ Lodge 4.200 m
Tag 11
Pheriche → Namche
≈ 19 km · 7–8 h km4.200 → 3.441 m

Über Pangboche und Tengboche zurück nach Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 12
Namche → Lukla
≈ 18 km · 6–7 h km3.441 → 2.804 m

Der letzte Trektag zurück nach Lukla, Nachmittag frei, abends Feier mit der Crew.

☾ Lodge 2.804 m
Tag 13
Lukla → Kathmandu
– km2.804 → 1.400 m

Flug nach Kathmandu oder Manthali plus Fahrt, Transfer ins Hotel.

☾ 3-Sterne-Hotel
Tag 14
Kathmandu → Flughafen
– km1.400 m

Transfer zum internationalen Flughafen.

Ace the Himalaya · 12 Tage mit Helikopter ab Gorak Shep 12 Tage · 11 Nächte

Tag 1
Flughafen → Kathmandu
– km1.400 m

Abholung, Hotel, Vorbesprechung mit dem Guide.

☾ 3-Sterne-Hotel
Tag 2
Lukla → Phakding
3–4 h km2.804 → 2.610 m

Flug nach Lukla, Träger kennenlernen, nach Phakding.

☾ Lodge 2.610 m
Tag 3
Phakding → Namche
6–7 h km2.610 → 3.441 m

Hängebrücken, Nationalpark, Aufstieg nach Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 4
Namche → Namche
kurz km3.441 m

Akklimatisierung mit kurzer Runde über Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 5
Namche → Tengboche
5–6 h km3.441 → 3.860 m

Zum Kloster Tengboche.

☾ Lodge 3.860 m
Tag 6
Tengboche → Dingboche
5–6 h km3.860 → 4.350 m

Über Debuche und Pangboche nach Dingboche.

☾ Lodge 4.350 m
Tag 7
Dingboche → Nangkartshang → Dingboche
4–5 h km5.083 m

Akklimatisierung am Nangkartshang.

☾ Lodge 4.350 m
Tag 8
Dingboche → Lobuche
5–6 h km4.350 → 4.910 m

Moräne und Gedenksteine, Lobuche.

☾ Einfache Lodge 4.910 m
Tag 9
Lobuche → Basislager → Gorak Shep
7–8 h km5.364 m

Basislager und zurück nach Gorak Shep.

☾ Einfache Lodge 5.180 m
Tag 10
Gorak Shep → Kala Patthar → Helikopter → Lukla
4 h + 20 min Flug km5.555 → 2.804 m

Morgens Kala Patthar, zurück nach Gorak Shep, Sammelhelikopter nach Lukla in 20 Minuten – drei Abstiegstage gespart.

☾ Lodge Lukla
Tag 11
Lukla → Kathmandu
– km1.400 m

Linienflug nach Kathmandu oder Manthali, Abschiedsessen.

☾ 3-Sterne-Hotel
Tag 12
Kathmandu → Flughafen
– km1.400 m

Transfer zum Abflug.

Ace the Himalaya · 17 Tage über Gokyo und Cho La 17 Tage · 16 Nächte

Tag 1
Flughafen → Kathmandu
– km1.400 m

Ankunft, Hotel, Vorbesprechung im Büro.

☾ 3-Sterne-Hotel
Tag 2
Lukla → Phakding
3–4 h km2.804 → 2.610 m

Flug nach Lukla, nach Phakding.

☾ Lodge 2.610 m
Tag 3
Phakding → Namche
5–6 h km2.610 → 3.441 m

Nach Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 4
Namche → Namche
kurz km3.441 m

Akklimatisierung, Everest View Hotel.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 5
Namche → Phortse Thanga
5–6 h km3.441 → 3.680 m

Statt nach Tengboche ins Gokyo-Tal: durch Rhododendronwald und Yakweiden.

☾ Lodge 3.680 m
Tag 6
Phortse Thanga → Machherma
5–6 h km3.680 → 4.470 m

Über einen Grat mit Blick auf Cho Oyu, zur Endmoräne des Ngozumpa-Gletschers.

☾ Lodge 4.470 m
Tag 7
Machherma → Gokyo
5–6 h km4.470 → 4.790 m

Zu den Gokyo-Seen, zwei Nächte.

☾ Lodge 4.790 m
Tag 8
Gokyo → Gokyo Ri → Gokyo
5–6 h km5.483 m

Früh auf den Gokyo Ri: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und der größte Gletscher Nepals unter den Füßen.

☾ Lodge 4.790 m
Tag 9
Gokyo → Thangna
4–5 h km4.790 → 4.500 m

Über den Gletscher zum Fuß des Cho La; in Thangna nur Schlafsäle.

☾ Schlafsaal 4.500 m
Tag 10
Thangna → Cho La → Dzongla
7–8 h km5.300 m

Aufbruch um 4 oder 5 Uhr, Pass bis 9 oder 10 Uhr, steil auf Fels und Gletscher, bei Neuschnee Umleitung.

☾ Lodge 4.710 m
Tag 11
Dzongla → Lobuche
4–5 h km4.710 → 4.910 m

Kurzer Tag nach Lobuche, Anschluss an die Hauptroute.

☾ Lodge 4.910 m
Tag 12
Lobuche → Basislager → Gorak Shep
7–8 h km5.364 m

Basislager und Gorak Shep.

☾ Lodge 5.180 m
Tag 13
Gorak Shep → Kala Patthar → Pheriche
7–8 h km5.555 → 4.200 m

Kala Patthar am Morgen, Abstieg nach Pheriche.

☾ Lodge 4.200 m
Tag 14
Pheriche → Namche
7–8 h km4.200 → 3.441 m

Nach Namche.

☾ Lodge 3.441 m
Tag 15
Namche → Lukla
6–7 h km3.441 → 2.804 m

Nach Lukla, Feier.

☾ Lodge 2.804 m
Tag 16
Lukla → Kathmandu
– km1.400 m

Flug nach Kathmandu.

☾ 3-Sterne-Hotel
Tag 17
Kathmandu → Flughafen
– km1.400 m

Abreise.

Stationen und Gehzeiten aus den Viator-Produktdaten des Veranstalters, redaktionell gekürzt. Karten und Angaben illustrieren die Route und ersetzen keine Navigation.

Der Lukla-Flug: Manthali, Wolken, Puffertage

Der Flughafen Lukla liegt auf 2.840 Metern an einem Hang, die Bahn ist 527 Meter lang und steigt zwölf Prozent; geflogen wird nach Sicht, morgens, bevor die Wolken aufziehen. In der Hauptsaison – März bis Mai, Oktober und November – verlegt die Luftfahrtbehörde die Lukla-Flüge nach Manthali im Distrikt Ramechhap, vier bis sechs Autostunden östlich von Kathmandu. Das heißt: Abfahrt um zwei oder drei Uhr nachts, Flug bei Sonnenaufgang. Ace, Nepal Hiking Team, Scenic, Unique, Nirvana und Luxury Holidays nennen Manthali in ihren Listen; die anderen schreiben „Kathmandu–Lukla“ und meinen in der Saison dasselbe.

Bei Nebel oder Wind fliegt nichts, manchmal tagelang. Dann stauen sich Hunderte Trekker in Lukla oder Kathmandu, und die Pakete enthalten keinen Ersatz: Explore Himalaya schreibt es am deutlichsten – keine Erstattung, Helikopter gegen Aufpreis, wenn verfügbar. Himalayan Recreation rät zu ein bis zwei Puffertagen, Himalayan Leisure ist das einzige Produkt, das einen eingebaut hat. Wer den Fernflug am Tag nach dem geplanten Rückflug bucht, spielt mit dem Wetter.

Die schräge Landebahn von Lukla mit dem Hang am Ende
527 Meter Bahn, zwölf Prozent Gefälle, ein Hang am Ende. Und morgens Nebel.Foto: Icicles Adventure Treks, CC BY-SA 4.0

Reisezeit: Monat für Monat

MonateAm TrekFlugEinschätzung
Oktober – Novemberklar, stabil, kalt nachts (−10 °C in Gorak Shep), volle Lodgesab Manthali, Ausfälle selten, aber Gedrängebeste Zeit; Oktober sehr voll
Dezember – Februareiskalt (−20 °C in Gorak Shep), klar, Schnee möglich, viele Lodges oben geschlossenab Kathmandu, Ausfälle bei Nebelleer und ruhig, nur mit Winterausrüstung
März – Maiwärmer, Rhododendronblüte unten, Dunst im Tal, Expeditionen im Basislagerab Manthali, Nachmittagswolkenzweite Hauptsaison; April und Mai belebt
Juni – SeptemberMonsun: Regen, Wolken, Blutegel unten, kaum Sicht auf die Bergehäufige Ausfälle, tagelangnicht empfohlen; September wird gegen Ende besser

Einschätzungen aus Anbietertexten und Klimalage, keine Wetterprognose. Manthali-Regel nach Luftfahrtbehörde, ändert sich jährlich.

Fragen zur Route

Kann ich Lukla umgehen?

Ja, zu Fuß: von Salleri oder Phaplu (Jeep ab Kathmandu, 10 bis 12 Stunden) sind es drei bis vier zusätzliche Trektage bis Lukla oder Phakding. Kein Produkt auf Viator bietet das an; die Anbieter organisieren es auf Anfrage. Es spart den Flug und liefert gleichzeitig Akklimatisierung.

Gokyo oder klassisch?

Gokyo bringt die türkisen Seen, den Gokyo Ri mit dem besten Everest-Panorama der Region und den Cho La, einen Gletscherpass auf 5.300 Metern. Es kostet drei Tage mehr und verlangt Trittsicherheit auf Eis; bei Neuschnee wird umgeleitet. Für die erste Nepal-Reise ist der Klassiker die sichere Wahl, für die zweite ist Gokyo die bessere.

Wie sind die Lodges?

Zweibettzimmer mit Holzwänden, Matratze, Kissen, Decke, ungeheizt; Gemeinschaftsbad, oben oft ein Plumpsklo. Der Ofen im Speisesaal wird abends mit Yakdung geheizt. Nepal Hiking Team und Ace bieten in Lukla, Phakding und Namche Zimmer mit eigenem Bad. Ab Lobuche wird es einfach, in Gorak Shep voll.

Sehe ich den Everest?

Vom Basislager nicht – er steht hinter Nuptse und Westschulter. Vom Kala Patthar ja, vollständig. Unterwegs zeigt er sich zwischen Namche und Tengboche und vom Everest View Hotel am Ruhetag. Das Basislager ist der Ort, der Kala Patthar der Blick.

Quellen und Prüfstand

9 Quellen anzeigen
  1. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trek-14-Days/d5109-33 – Ace the Himalaya, 14 Tage: Leistungen, Tagesablauf mit Höhen und Stunden, Manthali-Hinweis (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  2. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trek-with-Helicopter- – Ace the Himalaya, 12 Tage mit Helikopter: Ablauf, Leistungen (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  3. www.viator.com/tours/Kathmandu/Gokyo-to-Everest-Base-Camp-Trek/d5109-3 – Ace the Himalaya, 17 Tage Gokyo–Cho La: Ablauf (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  4. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trek/d5109-219427P1 – Himalayan Leisure, 15 Tage mit Puffertag: Leistungen, Staffel (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  5. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trekking/d5109-17187P – Green Valley, 14 Tage über Phortse: Ablauf, Staffel (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  6. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trek/d5109-65641P13 – Accessible Adventure, 14 Tage: Ausschluss Lukla-Flug, Kilometer je Tag (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  7. www.viator.com/tours/Kathmandu/Everest-Base-Camp-Trek/d5109-57068P1 – Explore Himalaya, 15 Tage: Hinweise zu Lukla-Flugausfall und Helikopter-Aufpreis (Viator Partner API) (abgerufen am 25.09.2026)
  8. caanepal.gov.np/ – Civil Aviation Authority of Nepal: Lukla-Flüge ab Manthali in der Hauptsaison (abgerufen am 25.09.2026)
  9. www.dnpwc.gov.np/ – Department of National Parks and Wildlife Conservation: Sagarmatha-Nationalpark, Eintritt (abgerufen am 25.09.2026)